Vortrag von Bert Ehgartner
Mittwoch, 11. März 2026 um 19 Uhr im Schwabenhaus, Stauffenbergstr. 15, 86161 Augsburg
Bert Ehgartner führt in einem ebenso unterhaltsamen wie interessanten Vortrag in die eigenartige Welt des Impfwesens, die es in den letzten Jahrzehnten zum profitabelsten Bereich der Pharmaindustrie gebracht hat. Ihr Geschäftsprinzip gleicht dem von Versicherungen, wo mit Angstmache und dem Versprechen, Schaden abzuwenden, möglichst alle versichert werden sollen. Hier wie dort hilft es, sich gut vorzubereiten, um dieser Verführungskunst auf Augenhöhe zu begegnen. Aktueller Anlass des Vortrags ist das neue Buch des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilmers und Autors Bert Ehgartner. Es ist im Hamburger Klarsicht Verlag unter dem Titel „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ erschienen.
Keine andere medizinische Maßnahme greift so massiv ins Immunsystem ein wie Impfungen. Natürlich mit den besten Vorsätzen. Im Idealfall hinterlassen Impfstoffe eine lebenslange Immunität. Doch auch Impfschäden können ein Leben lang anhalten und die Lebensqualität beeinträchtigen. Und das sind bei weitem keine Ausnahmefälle. Beinahe die Hälfte der Bevölkerung ist von Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen betroffen. Gemeinsame Ursache dieser „Zivilisationskrankheiten“ ist ein aus der Bahn geworfenes, hyperaggressives Immunsystem. Und hier führt die Spur direkt zu den Impfungen, die mit Inhaltsstoffen wie Aluminium- und anderen toxischen Verbindungen, das Immunsystem absichtlich aggressiv machen, um möglichst viele Antikörper aus dem Organismus „herauszupressen“. Die Behörden ignorieren diesen Zusammenhang, für den es unzählige Indizien gibt. Denn die mögliche Konsequenz wäre ein gigantischer Ansehensverlust. Manche Impfungen sind seit fast hundert Jahren nahezu unverändert am Markt – ohne Prüfung, ob sie heute überhaupt noch gebraucht werden. Manche Impfungen haben in der Praxis versagt, andere kamen nur mit dubiosen Studien-Tricks überhaupt durch die Zulassung.
Der österreichische Wissenschaftsjournalist und Filmemacher Bert Ehgartner, geb. 1962, beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Impfwesen. Bekannt wurde er unter anderem mit dem preisgekrönten Film „Die Akte Aluminium“ (ARTE, ZDF, ORF), in dem er erstmals den Einsatz der toxischen Metallverbindung in hoch-sensiblen Lebensbereichen (Deos, Medikamente, Trinkwasser) einem breiten Publikum bekannt machte. Der Nachfolgefilm „Unter die Haut“ widmet sich der Frage, warum zwei Drittel der Impfstoffe Aluminium enthalten. Der neueste Film „LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPFPARADOX“ läuft auf Festivals, in Programmkinos und auch auf privat organisierten Events.
Ehgartners Anliegen ist es, das tabuisierte Impfthema einer kritischen öffentlichen Diskussion auszusetzen und die Frage zu klären, welche Rolle sie in der weltweiten Ausbreitung chronischer Krankheiten spielen.

